Wir hoffen, dass dieser kurze Reiseführer Ihnen zur besseren und schnelleren Orientierung in unserer Hauptstadt hilft und dass Ihr Aufenthalt bei uns gelingt. Viele schöne Erlebnisse wünscht Ihnen unser Hotel DUM.
Ausführlichere Informationen über den Transport vom Hotel DUM ins Stadtzentrum finden Sie in der Informationsbroschüre auf unserer Webseite und in gedruckter Form an der Hotelrezeption bei der Unterbringung.
Modernes Areal mit Massagezentrum und Golfareal mit Verleih von Golfausrüstung. Gleich in der Nähe vom Areal führt entlang des Flusses Moldau von Karlsplatz /Karlovo náměstí/ bis zu Zbraslav ein Erholungswanderweg. Dieser Weg ist geeignet für Fußausflüge und Radfahren oder Fahren mit Inline-Skates, die man direkt im Areal des Fittzentrums ausleihen kann.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 139) Modřanská rokle befindet sich südlich vom Hotel und wird vom Tal zweier Bäche gebildet. Dieses Gebiet besuchen die Bewohner von Prag sehr gern bereits seit dem 19. Jahrhundert, und auch heute stellt diese Schlucht eine beliebte Erholungszone dar. Im Jahre 1988 wurde sie zum Naturschutzgebiet erklärt. Heute nimmt sie die Fläche von 125 ha ein. Auf Lehrtafeln erfahren Sie viele interessante Informationen über die Natur in der Schlucht Modřany /Modřanská rokle/.
Naturwaldpark mit vielen Fuß- und Radwegen. Sie finden hier angenehme Sitzgelegenheiten in kleinen Kneipen und im Südteil dieses Waldes auch die Ruine der gotischen Burg - Nový Hrádek.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17 und 3) In diesem Vergnügungspark GO Žluté lázně finden Sie verschiedene Sportanlagen, wie z.B. Beach-Volleyball, Fußball im Sand, Pétanque, Kletterwand, Badminton, Tischtennis, Schiffverleih und Verleih von Tretbooten, usw. Gleich in der Nähe liegt das Schwimmstadion Podolí, das größte Wasservergnügungszentrum in Prag. Hier gibt es unter anderem ein 50 m langes Hallenschwimmbad, 2 Freibäder, Planschbecken für Kindern, Wendelrutsche, Schwitzbad, Sauna, Solarium, Rehabilitationszentrum und Restaurant.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17 und 3) Ursprünglich eine Holzburg, umwoben mit vielen Sagen, wurde sie zum Sitz des ersten tschechischen Königs Vratislav. Nach der Eroberung vom Hussitenheer wurden alle damaligen Bauten vernichtet - mit der Ausnahme von der Klosterkirche und der romanischen Rotunde St. Martin. Während der französischen Besetzung wurden in den Wällen der Festung Kasematten und unterirdische Mauergänge mit Schießscharten erbaut. Heute befinden sich hier die Originale der Statuen von der Karlsbrücke.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Dieses Gebäude gewann die Kategorie Design des Jahres 1996. Das Tanzende Haus repräsentiert die sogen. dekonstruktive Architektur und wurde vorwiegend aus Eisenbetonkonstruktion gebaut. Seinen Namen ?das Tandzende Haus? bekam es dank seinen Türmen die an die Figuren des bekannten Tanzpaars Ginger Rogers und Fred Astair erinnern. Den Tänzer stellt der Steinturm, seine Partnerin dann der Glasturm dar.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Mit dem Bau dieses Gebäudes im Neorenaissancestil wurde im Jahre 1868 begonnen; in seinen Fundamenten wurden Steine von Gedenkstätten in Böhmen und Mähren eingesetzt. Es wurde von Finanzmitteln erbaut, die in Sammelaktionen gewonnen worden waren. Nach einem Brand wurde es wieder feierlich am 18. November 1883 geöffnet.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17 und 3) Vor Palacký most /Palacký-Brücke/ gibt es einen Hafen für Ausflugsdampfer mit verschiedenen Besichtigungsschifffahrten (Rundreisen auch Linienfahrten) und Kulturprogrammen.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Karlův most /Karlsbrücke/ verbindet die Altsstadt mit der Kleinen Seite. Sie wurde aus Anlass von Karel IV. von P. Parler ( Architekt von St. Veitsdom auf der Prager Burg) erbaut. Diese Brücke wurde am Anfang des 15. Jahrhunderts beendet. Über dem ersten Altstadtpfeiler baute Parler Staroměstská mostecká věž /Altstadtbrücketurm/ auf, der für das schönste Tor im gotischen Europa gehalten wird. Die 520 m lange Brücke wurde durch einen Komplex von dreißig überwiegend Barockstatuen und - statuengruppen verschönert.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Das größte Parkareal im Zentrum von Prag. Auf dem Gipfel steht der 60 m hohe Aussichtsturm Petřínská rozhledna /Aussichtsturm Petřín/, gebaut als eine freie Kopie des Pariser Eiffelsturms (Glasaussichtsgalerie in der Höhe 53 m bietet eine schöne Aussicht in die breite Umgebung). In der Nähe befinden sich ein wunderschöner Rosengarten sowie ein Planetarium und ein Spiegellabyrinth - diese Attraktion wird vor allem von Kindern hoch geschätzt.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Ausgedehnte Komplex von Burgpalästen und Kirchenbauten wurde im 9. Jahrhundert gegründet. Karel IV. realisierte einen umfangreichen Umbau des ganzen Areals, weitere große Veränderung brachte die Renaissance und die Regierung Rudolfs II., der seinen Sitz aus Wien nach Prag verlegte und damit diese Stadt auf europäisches Niveau erhöhte. Hier entstand zum Beispiel der neue Palastflügel auf der Nordseite (Španělský sál /Spanischer Saal/, Rudolfova galerie /Rudolf-Galerie/). Nach dem Ende 1. Weltkriegs und der Gründung der selbstständigen Tschechoslowakei wurde die Prager Burg zum Sitz des Präsidenten der Tschechischen Republik. Einen Teil vom Burgkomplex bildet auch der hochgotische Veitsdom, die Dominante der Prager Burg, in dem die tschechischen Krönungskleinodien aufbewahrt werden, der Turm Daliborka und auch die touristisch sehr attraktive ?Zlatá ulička? /Goldene Gasse/, die kleine Häuser mit farbigen Fassaden bilden, ursprünglich von Goldschmieden bewohnt.
(>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) In der Mitte von Malostranské náměstí /Kleinseitner Ring/ steht ein wunderschöner Hochbarockarchitekturbau ? die Nikolauskirche. Dieser Bau wird als einer der wertvollsten Bauten aus den Zeiten des Hochbarocks nördlich von Alpen angesehen. Beide Kirchentürme (Glockenturm und Kuppel mit Türmchen) sind 79 m hoch und stellen einen bedeutsamen Teil von Panorama Prags dar.
Min (>Einstieghaltestelle Labe Bus Nr. 205 - Nádr. Modřany Straßenbahn Nr. 17) Historischer Ring mit ursprünglichem gotischem Rathaus. Auf seinem Turm wurde im Jahre 1410 eine Aposteluhr installiert ? bewegliche astrologische Uhr. Der Ostflügel des Rathauses wurde während 2. Weltkriegs niedergebrannt und völlig vernichtet. Der ganze Ring bildet ein Gemisch von wunderschönen Gotik, Renaissance und Barockhäusern (zum Beispiel das gotische Haus Zur Glocke /Dům u zvonu/ und viele andere). Zu den größten Dominanten gehören die barocke Nikolauskirche und gotische Týnský chrám /Teynkirche/.
Der Zoologische Garten gehört zu den jüngsten in Europa, hier werden mehr als 360 Tierarten gehalten (insgesamt fast 1700 Einzelwesen von Insekten bis zu Elefanten). Vor allem für Ihre Kinder wird der unmittelbare, direkte Kontakt mit den Tieren ein unvergessliches Erlebnis sein. Gegenüber dem Haupteingang zum ZOO liegt die Perle der Barockarchitektur ? das Schloss Troja. Der anliegende botanische Garten diente ursprünglich nur für Wissenschaftszwecke, die Exposition wurde erst im Jahre 1992 zugänglich gemacht. Im Mai 2003 wurde das Gewächshaus Fata Morgana geöffnet ? Sie finden hier Halbwüstenpflanzen, Arten aus Tropengebirgen aber auch Pflanzen aus allen Kontinenten.